Wir nehmen uns die Zeit

Beratungs-Qualität braucht Zeit: Vom aufmerksamen Zuhören über die fundierte Analyse bis hin zum hilfreichen Rat. Auch und gerade bei Ihren eiligen Aufträgen und Anfragen. Wir sind eine junge und moderne Steuerberatungskanzlei in Berlin.

Zu unseren Mandanten zählen Kaufleute, Handwerker, Industriebetriebe, Heil- und Pflegeberufe, Angehörige der freien Berufe und Privatpersonen. Darüber hinaus betreuen wir Unternehmen unterschiedlichster Größe – vom Einzelunternehmer bis hin zu mittelständischen Personen- und Kapitalgesellschaften.

 

Unsere Schwerpunkte:

Aufgrund der langjährigen Erfahrungen von Herrn Malingriaux auf dem Gebiet der Steuerberatung und der Mandantenstruktur haben sich Schwerpunkte und Interessen herausgebildet.

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TRIALOG.tv

TRIALOG.tv ist das Web-TV-Magazin der DATEV. Es informiert in aktuellen Beiträgen zu Wirtschaftsthemen, Management und Unternehmensführung, EDV und DATEV-Produkten.

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Künftige Zahlungstermine

Die Fälligkeiten der Sozialversicherungsbeiträge und Steuern wie z.B. Umsatzsteuer-Vorauszahlung, Lohnsteuer, Einkommensteuer-Vorauszahlungen folgender Monate sehen Sie hier auf einen Blick.

ZU DEN TERMINEN
Personengesellschaften

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Heilberufe

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Bauunternehmungen

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Wir kümmern uns um Sie

Wir bieten Ihnen Hilfe bei allen Aufgaben und Problemen, die im Rahmen Ihrer steuerlichen oder unternehmerischen Verpflichtungen anfallen, und stehen Ihnen mit Elan und Engagement zur Seite.

Wir bilden uns weiter

Die Qualität unserer Arbeit ist nur durch ständige fachliche Weiterentwicklung zu gewährleisten. Zunehmende Komplexität und Spezialisierung erfordern eine permanente Fortbildung sowie umfangreiche Maßnahmen und Prozesse zur Qualitätssicherung.

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  • DATEV eG : Nachrichten Steuern
  • Finanzausschuss beschließt Soli-Senkung

    Der Finanzausschuss hat den Weg für die Senkung des Solidaritätszuschlags für 90 Prozent aller Steuerzahler ab 2021 freigemacht. Das Gremium stimmte in seiner Sitzung dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Rückführung des Solidaritätszuschlags 1995 zu.

  • Unwirksame Bekanntgabe an gemeinsame Anschrift von Ehegatten bei Zusammenveranlagung trotz beantragter Einzelveranlagung

    Haben Ehegatten durch die Abgabe zweier getrennter Steuererklärungen konkludent erklärt, dass sie in steuerlichen Angelegenheiten keine gemeinsame Bekanntgabe von Bescheiden wünschen, kann ein Bescheid nicht gemäß § 122 Abs. 7 Satz 1 AO wirksam an die gemeinsame Anschrift der Ehegatten bekannt gegeben werden. So entschied das FG Baden-Württemberg (Az. 11 K 1210/16).

  • Vorsteuerabzug und Zuordnungsentscheidung bei Errichtung einer Photovoltaikanlage

    Der Vorsteuerabzug aus der Errichtung einer sowohl unternehmerisch als auch nichtunternehmerisch genutzten Photovoltaikanlage setzt laut FG Baden-Württemberg eine Zuordnungsentscheidung voraus, die spätestens bis zum Ablauf der gesetzlichen Abgabefrist für die Steuererklärung gegenüber dem Finanzamt zu dokumentieren ist (Az. 14 K 1538/17).

  • Unzureichende Sachverhaltsaufklärung als Ermessensfehler bei der Ablehnung einer Stundung

    Die Ablehnung einer Stundung ist ermessensfehlerhaft, wenn die Behörde den ihrer Ermessensentscheidung zugrundeliegenden Sachverhalt nicht einwandfrei und erschöpfend ermittelt hat. Das ist insbesondere der Fall, wenn entscheidungserhebliche Akten nicht beigezogen und ausgewertet wurden. So entschied das FG Baden-Württemberg (Az. 5 K 3830/16).

  • Umsatzsteuerliche Bemessungsgrundlage bei der Lieferung von Wärme aus einem Blockheizkraftwerk an nahestehende Person

    Liefert ein in der Rechtsform einer OHG betriebenes Blockheizkraftwerk mit Biogasanlage (Gesellschafter Vater und Sohn) die bei der Erzeugung von Strom mitproduzierte Wärme entgeltlich an eine landwirtschaftlich tätige (mit den Gesellschaftern Vater, Sohn und Mutter), sind wegen der überwiegend identischen Gesellschafterbeteiligungen die Wärmelieferungen mit der Mindestbemessungsgrundlage nach § 10 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 i. V. m. Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 UStG anzusetzen. Dies entschied das FG Baden-Württemberg (Az. 9 K 3145/17).