Wir nehmen uns die Zeit

Beratungs-Qualität braucht Zeit: Vom aufmerksamen Zuhören über die fundierte Analyse bis hin zum hilfreichen Rat. Auch und gerade bei Ihren eiligen Aufträgen und Anfragen. Wir sind eine junge und moderne Steuerberatungskanzlei in Berlin.

Zu unseren Mandanten zählen Kaufleute, Handwerker, Industriebetriebe, Heil- und Pflegeberufe, Angehörige der freien Berufe und Privatpersonen. Darüber hinaus betreuen wir Unternehmen unterschiedlichster Größe – vom Einzelunternehmer bis hin zu mittelständischen Personen- und Kapitalgesellschaften.

 

Unsere Schwerpunkte:

Aufgrund der langjährigen Erfahrungen von Herrn Malingriaux auf dem Gebiet der Steuerberatung und der Mandantenstruktur haben sich Schwerpunkte und Interessen herausgebildet.

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TRIALOG.tv

TRIALOG.tv ist das Web-TV-Magazin der DATEV. Es informiert in aktuellen Beiträgen zu Wirtschaftsthemen, Management und Unternehmensführung, EDV und DATEV-Produkten.

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Künftige Zahlungstermine

Die Fälligkeiten der Sozialversicherungsbeiträge und Steuern wie z.B. Umsatzsteuer-Vorauszahlung, Lohnsteuer, Einkommensteuer-Vorauszahlungen folgender Monate sehen Sie hier auf einen Blick.

ZU DEN TERMINEN
Personengesellschaften

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Heilberufe

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Bauunternehmungen

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Wir kümmern uns um Sie

Wir bieten Ihnen Hilfe bei allen Aufgaben und Problemen, die im Rahmen Ihrer steuerlichen oder unternehmerischen Verpflichtungen anfallen, und stehen Ihnen mit Elan und Engagement zur Seite.

Wir bilden uns weiter

Die Qualität unserer Arbeit ist nur durch ständige fachliche Weiterentwicklung zu gewährleisten. Zunehmende Komplexität und Spezialisierung erfordern eine permanente Fortbildung sowie umfangreiche Maßnahmen und Prozesse zur Qualitätssicherung.

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  • DATEV eG : Nachrichten Steuern
  • Verwaltungsregelung zur Anwendung des Umsatzsteuergesetzes – Umsatzsteuer-Anwendungserlass (UStAE)

    Das BMF veröffentlicht den Umsatzsteuer-Anwendungserlass mit dem Stand zum 31.12.2018 (Az. IV D 3 – S-7015 / 10 / 10002).

  • Solizuschlag-Freigrenze soll 2021 steigen

    Die Freigrenze beim steuerlichen Solidaritätszuschlag soll 2021 angehoben werden. Dies teilt die Bundesregierung unter Berufung auf eine entsprechende Vereinbarung im Koalitionsvertrag in ihrer Antwort (19/6780) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion mit. Derzeit beträgt diese Freigrenze 972 Euro bei Einzelveranlagung und 1.994 Euro bei Zusammenveranlagung.

  • Aufhebung der gleich lautenden Erlasse zur vorläufigen Einheitswertfeststellung und zur vorläufigen Festsetzung des Grundsteuermessbetrags vom 18. Mai 2015

    Seit den gleich lautenden Erlassen der obersten Finanzbehörden der Länder vom 19. April 2012 werden Feststellungen der Einheitswerte für Grundstücke sowie Festsetzungen des Grundsteuermessbetrags und seit dem 18. Mai 2015 auch für Einheitswertfeststellungen der Betriebe der Land- und Forstwirtschaft vorläufig durchgeführt. Wegen der Entscheidung des BVerfG vom 10. April 2018 besteht hierfür kein Anlass mehr (Az. 3 – S-0338 / 66).

  • BFH: Besondere Ergebnisbeteiligung beim Eintritt in eine vermögensverwaltende Personengesellschaft

    Einem Gesellschafter, der unterjährig in eine vermögensverwaltende Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) eintritt, kann der auf ihn entfallende Einnahmen- oder Werbungskostenüberschuss für das gesamte Geschäftsjahr zuzurechnen sein. Allerdings muss dies mit Zustimmung aller Gesellschafter bereits im Vorjahr vereinbart worden sein. Dies entschied der BFH (Az. IX R 35/17).

  • Kommission plädiert für schrittweise Abkehr von einstimmiger EU-Steuerpolitik

    Die Kommission hat die Debatte über die Reform des Beschlussfassungsverfahrens in der EU-Steuerpolitik angestoßen. Gegenwärtig müssen die Mitgliedstaaten in diesem Bereich einstimmig beschließen. Oftmals kann jedoch bei wichtigen Steuerinitiativen keine Einstimmigkeit erzielt werden, und wenn doch, führt sie mitunter zu kostspieligen Verzögerungen und suboptimalen politischen Ergebnissen. Daher schlägt die Kommission einen Fahrplan vor, um in bestimmten Bereichen der gemeinschaftlichen Steuerpolitik schrittweise und gezielt zur Beschlussfassung mit qualifizierter Mehrheit (BQM) im Rahmen des ordentlichen Gesetzgebungsverfahrens überzugehen.